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	<title>Kommentare zu: rezension vom 24. Aug. 2008, 15:54</title>
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	<description>Ramschladen für Musik und Nebensächliches</description>
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		<title>Von: robbät</title>
		<link>http://robbaet.wordpress.com/2009/07/08/rezension-vom-24-aug-2008-1554/#comment-450</link>
		<dc:creator>robbät</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 10:52:31 +0000</pubDate>
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		<description>aaaaah...danke jule :-)
grammatisch noch etwas durcheinander aber das bekommen wir auch noch sortiert..
danke danke danke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>aaaaah&#8230;danke jule <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
grammatisch noch etwas durcheinander aber das bekommen wir auch noch sortiert..<br />
danke danke danke</p>
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		<title>Von: Juddel</title>
		<link>http://robbaet.wordpress.com/2009/07/08/rezension-vom-24-aug-2008-1554/#comment-449</link>
		<dc:creator>Juddel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 11:48:26 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hab&#039;s versucht...ganz ohne Wörterbuch ging es dann doch nicht. Wer grobe inhaltliche Fehler findet, der möge mir verzeihen und verbessern.

A Monument Of Me And LoFi – kunstvolles Songwriting
A Monument Of Me And LoFi muss man dringendst empfehlen! Das Projekt verdient viel mehr Aufmerksamkeit. Nach den Fotografien ist es ein Mann, der die Musik mit Hilfe des Notebooks aufzeichnet. Alle fünf Alben sind frei zum Hören und Download verfügbar. Hauptsächlich wird Lofi auf der Gitarre gespielt, aber die Alben zeigen weitaus mehr Nuancen. Wir werden kurz ordnen:

Blue Moon Inside Of Mine
Kurz (selten länger als zwei Minuten) sind die Liedchen auf der akustische Gitarre, eine gewisse Mischung aus Britpop und Grunge, als ob Kurt Cobain sich in lyrischer Stimmung für eine häusliche Lage entschieden hat, sind sie so für sich schlicht und auch unmittelbar aufgenommen.

21st Centuary EP
Die Lieder sind prinzipiell authentisch, ergänzend nur psychedelische Elektrogitarren, ansonsten  Haus-Lofi. Es scheint, als hätte man Velvet Undergroud im Schlafzimmer.

Fan, Ich bin
Die Lieder des Albums klingen schon etwas flinker, ohne jedoch den nachdenklichen Wohlklang zu verlieren. Es sind Cover von Dipstikk, die Grundstimmung von A Monument Of Me And LoFi fällt jedoch nicht heraus.

kanonenfutter / zisterne
Das fremdartigste Album. Man könnte es als apokalyptischen Elektro bezeichnen.Ein weiteres Cover von dipstikk (das offenbar freundschaftliche Projekt), scheint ganz namentlich der Schlüssel wie auf dem vorhergehenden Album. Der Autor hat sich offenbar entschieden mit Industrial zu experimentieren.  Lobenswert. Nicht immer ist das Ergebnis ganz treffend und klangvoll, aber ziemlich sympathisch, besonders die dritte Spur in „siebter sinn“ dessen Ende das Schicksal trifft im Rhythmus zu Noise zu mutieren. Die Gitarre wird eine Welle-  grabesartig wird sich dem Synthi-Noise-Schicksal ergeben.

Street EP
!! Muss man hören! Alle übrigen Alben klingen auch lebendig (in diesem Sinn dass sie der lebendige Mensch singt und nicht das Schicksal der Sterne), aber doch, es sind die gewöhnlichen melancholischen Liedchen unter der Gitarre,  vorsichtig und akkurat, ohne Klischees. Auf diesem Album, bei den gefühlvollen Liedern der europäisch-amerikanischen Jugend, spaziert die Gitarre jedoch wie losgelöst, an und für sich eben, der Bass geht wie „ein Stock in die Stirn“, und die Stimme singt das Lieblingslied gelassen und scheint frei von der Musik. Besonders muss man die ersten und vierten Spuren in „Bird“ und „Street“ beachten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab&#8217;s versucht&#8230;ganz ohne Wörterbuch ging es dann doch nicht. Wer grobe inhaltliche Fehler findet, der möge mir verzeihen und verbessern.</p>
<p>A Monument Of Me And LoFi – kunstvolles Songwriting<br />
A Monument Of Me And LoFi muss man dringendst empfehlen! Das Projekt verdient viel mehr Aufmerksamkeit. Nach den Fotografien ist es ein Mann, der die Musik mit Hilfe des Notebooks aufzeichnet. Alle fünf Alben sind frei zum Hören und Download verfügbar. Hauptsächlich wird Lofi auf der Gitarre gespielt, aber die Alben zeigen weitaus mehr Nuancen. Wir werden kurz ordnen:</p>
<p>Blue Moon Inside Of Mine<br />
Kurz (selten länger als zwei Minuten) sind die Liedchen auf der akustische Gitarre, eine gewisse Mischung aus Britpop und Grunge, als ob Kurt Cobain sich in lyrischer Stimmung für eine häusliche Lage entschieden hat, sind sie so für sich schlicht und auch unmittelbar aufgenommen.</p>
<p>21st Centuary EP<br />
Die Lieder sind prinzipiell authentisch, ergänzend nur psychedelische Elektrogitarren, ansonsten  Haus-Lofi. Es scheint, als hätte man Velvet Undergroud im Schlafzimmer.</p>
<p>Fan, Ich bin<br />
Die Lieder des Albums klingen schon etwas flinker, ohne jedoch den nachdenklichen Wohlklang zu verlieren. Es sind Cover von Dipstikk, die Grundstimmung von A Monument Of Me And LoFi fällt jedoch nicht heraus.</p>
<p>kanonenfutter / zisterne<br />
Das fremdartigste Album. Man könnte es als apokalyptischen Elektro bezeichnen.Ein weiteres Cover von dipstikk (das offenbar freundschaftliche Projekt), scheint ganz namentlich der Schlüssel wie auf dem vorhergehenden Album. Der Autor hat sich offenbar entschieden mit Industrial zu experimentieren.  Lobenswert. Nicht immer ist das Ergebnis ganz treffend und klangvoll, aber ziemlich sympathisch, besonders die dritte Spur in „siebter sinn“ dessen Ende das Schicksal trifft im Rhythmus zu Noise zu mutieren. Die Gitarre wird eine Welle-  grabesartig wird sich dem Synthi-Noise-Schicksal ergeben.</p>
<p>Street EP<br />
!! Muss man hören! Alle übrigen Alben klingen auch lebendig (in diesem Sinn dass sie der lebendige Mensch singt und nicht das Schicksal der Sterne), aber doch, es sind die gewöhnlichen melancholischen Liedchen unter der Gitarre,  vorsichtig und akkurat, ohne Klischees. Auf diesem Album, bei den gefühlvollen Liedern der europäisch-amerikanischen Jugend, spaziert die Gitarre jedoch wie losgelöst, an und für sich eben, der Bass geht wie „ein Stock in die Stirn“, und die Stimme singt das Lieblingslied gelassen und scheint frei von der Musik. Besonders muss man die ersten und vierten Spuren in „Bird“ und „Street“ beachten.</p>
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