Sehr hübsch erkennt man auf diesem Meilenstein der Kunstgeschichte, den ich euch auf gar keinen Fall vorenthalten möchte, des britischen Body Painters Phyllis Cohen die Motive von sechs Alben der britischen psychedelic rockband Pink Floyd.
Als da wären… (von links nach rechts)
Atom Heart Mother
Relics
Dark Side of the Moon
Wish You were Here
The Wall und zuletzt
Animals.
Das Foto wurde 1995 zu Werbezwecken anlässlich einer der letzten Pink Floyd Tourneen ever aufgenommen. Unter ‘back catalogue’ versteht man für gewöhnlich eine Publikation, welche den Rückblick auf das gesamte Lebenswerk eines Interpreten beinhaltet. In diesem Fall ausgezeichnet versinnbildlicht.
Gestern Abend war Frederic Oberheide alias Dipstikk bei mir im “Studio”.
Was dabei rauskam: Eine 2 Stunden Dipstikk Sondersendung.
Wer also wissen möchte warum es Dipstikk nicht mehr gibt, was Penise mit ihm zu tun haben und warum es egal ist worüber man singt und wie sinnvoll sinnloses klingen kann der söllte einschalten in den neuesten Robcast (nummer 7)…der aufgrund seiner überlänge diesmal in 2 parts gespalten ist. Dies ist natürlich der Ausgleich für den fehlenden Podcast von letzten Monat. Lasst euch von der Musik des Anti-Ego-Elektro großmeisters berauschen und verzweifelt nicht zwischendurch durchhören lohnt sich auf jedenfall. Ich kann schon soviel verraten: Wir machen eine Reise in die musikalische Vergangenheit von Dipstikk bis hin zu den letzten Werken und sparen uns keinen Kommentar!
Wer davon welches alter Ego von Dipstikk ist bleibt auch weiterhin unergründlich…. aber man kann ja nicht alle betriebsgeheimnisse verraten
zum ersten Teil der Sendung einfach hierlang: Part 1
You would not believe your eyes
If ten million fireflies
Lit up the world as I fell asleep
‘Cause they’d fill the open air
And leave teardrops everywhere
You’d think me rude, but I would just stand and stare
I’d like to make myself believe
That planet earth turns slowly
It’s hard to say that I’d rather stay awake when I’m asleep
‘Cause everything is never as it seems
‘Cause I’d get a thousand hugs
From ten thousand lightning bugs
As they try to teach me how to dance
A fox-trot above my head
A sock-hop beneath my bed
A disco ball is just hanging by a thread
I’d like to make myself believe
That planet earth turns slowly
It’s hard to say that I’d rather stay awake when I’m asleep
‘Cause everything is never as it seems
”(When I fall asleep)”
Leave my door open just a crack
”(Please take me away from here)”
‘Cause I feel like such an insomniac
”(Please take me away from here)”
Why do I tire of counting sheep?
”(Please take me away from here)”
When I’m far too tired to fall asleep
To ten million fireflies
I’m weird ’cause I hate goodbyes
I got misty eyes as they said farewell
”(They said farewell)”
But I’ll know where several are
If my dreams get real bizarre
‘Cause I’d save a few and I’d keep them in a jar
”(A jar)”
I’d like to make myself believe
That planet earth turns slowly
It’s hard to say that I’d rather stay awake when I’m asleep
‘Cause everything is never as it seems
”(When I fall asleep)”
I’d like to make myself believe
That planet earth turns slowly
It’s hard to say that I’d rather stay awake when I’m asleep
‘Cause everything is never as it seems
”(When I fall asleep)”
I’d like to make myself believe
That planet earth turns slowly
It’s hard to say that I’d rather stay awake when I’m asleep
Because my dreams are bursting at the seams
I’m not surprised,
Not everything lasts,
I’ve broken my heart so many times I stopped keeping track.
Talk myself in,
I talk myself out,
I get all worked up,
Then I let myself down,
I tried so very hard not to loose it;
I came up with a million excuses,
I thought I thought of every possibility,
And I know some day that it’ll all turn out,
You’ll make me work so we can work to work it out,
And I promise you kid that I give so much more than I get, mmm…
I just haven’t met you yet.
Mmmmm …
I might have to wait,
I’ll never give up,
I guess it’s half timin’, and the other half’s luck,
Wherever you are,
Whenever it’s right,
You’ll come outta nowhere and into my life.
And I know that we can be so amazin’,
And baby your love is gonna change me,
And now I can see every possibility, mmmmmm…
Somehow I know that it’ll all turn out,
You’ll make me work so we can work to work it out,
And promise you kid, I’ll give so much more than I get, mmmm…
I just haven’t met you yet.
They say all’s fair
in love and war
But I won’t need to fight it,
we’ll get it right an’,
we’ll be united
and I know that we can be so amazin’,
And bein’ in your life is gonna change me,
And now I can see every single possibility, mmmmmm
And someday I know it’ll all turn out,
And I’ll work to work it out,
Promise you kid I’ll give more than I get
Than I get, than I get, than I get.
Oh, you know it’ll all turn out,
and you’ll make me work so we can work to work it out,
And promise you kid to give so much more than I get, yeah
I just haven’t met you yet.
I just haven’t met you yet,
Oh, promise you kid,
To give so much more than I get.
I said love love love love love love love…
I just haven’t met you yet
Love love love …
So doy day ay ay ay, ay ay yeah
I just haven’t met you yet!
so läutet man Stilvoll das neue Jahr ein…mit Sekt und Podcast vom feinsten..
Ich war mal wieder unterwegs in den weiten des Webs und habe für euch nach feinen Perlen des Singer-Songwriter-Folk-Elektro-Indie-Krams gesucht…13 Hits aus 3 oder 4 ländern…manchmal weiß man das´ja nicht so genau
anhören..downloaden auf den Ipod…an freunde verschicken..auf cd brennen und im auto hören…freunden brennen und erzählen wie toll das alles ist ihr wisst schon schmeißt die machinerie an …hopp hopp..
achja und einfach den rss feed beziehen und immer sofort merken wanns was neues gibt..
anlässlich und etwas verspätet zum 195. birthday des belgiers antoine-joseph sax, dem erfinder eines der großartigsten instrumente überhaupt, soll diese neue rubrik den fokus auf einige der größten künstler am horn lenken.
Raphael Ravenscroft
auch für sein mitwirken bei interpreten wie pink floyd, abba und bonnie tyler bekannt, ist sein größtes vermächtnis wohl in dem legendären solo in gerry rafferty’s baker street zu sehen. jedem bestens bekannt…
tom scott
als dan aykroyds und john belushis saxophonist in der blues brothers band berühmt, komponist von serien themes wie die straßen von san francisco und starsky und hutch, ist dieses multitalent weltweit für seine solos bekannt
sogar jazzman wird mit ihm erträglich, obwohl carole king singt… verewigt unter anderem durch diese simpsons episode
clarence clemons
mit seinen 65 jahren noch erstaunlich fit ist der big man am tenor eine unverzichtbare bereicherung für die e-street-band. hier zu sehen in born to run (ab 2:00) und – sichtlich geschwächt – im epischen jungleland (ab 4:10)
am Mittwoch den 11.11 pünktlich zum sankt martins tag treffen sich die akkustischsten Rocker disseits des Polarkreises zum gemeinsamen musizieren und anschließendeBiertrinken inkl. Autogrammstunde im Kulturpalast Linden
_pappmaché:
Der _pappmaché ist ein netter Mensch mit großer Vorliebe für das Einfache. Als Metzgersenkel im hessischen Gießen aufgewachsen entwickelte Christoph Kohlhöfer alias _pappmaché schon früh eine Hingabe für Grobgehacktes. Auch nach der Auswanderung nach Hamburg änderte sich daran nichts. „Immer schön artig sein und auf längeren Fahrten was zum Lutschen mitnehmen“ heißt die Devise unter der es seitdem Schritt für Schritt vorwärts geht. Und wenn das Minimalistische weniger Konzept als Programm ist, weil eben nix anders geht, dann soll es halt so sein.
Wunderbare Hohner Keyboard-Beats sind das rhythmische Rumtata, über dem eine Gitarre oder eben mehrere liegen. Und alles immer schön einfach gehalten. Manchmal hören sich die Gitarren nicht wie Gitarren an – sind aber welche. Im Prinzip ist das das Gleiche wie bei dem Bastelmaterial. Schicht für Schicht und am Ende hat man dann was Zusammenklebendes, bei dem sich der Klebstoff manchmal wellt. Unbeständig ist das Material. Bei schlechter Witterung kann es schon vorbei sein mit dem Pappleben. Und so findet man in der Musik auch kein Krepppapier und keine Girlanden. Minimalistisch, roh und sparsam ist das.
Joachim Zimmermann alias Daantje and the golden Handwerk war die erste ‘Verpflichtung’ von Omaha-Records und wir waren (und sind es immer noch) sehr stolz, ihn und seine Musik auf unserer Seite praesentieren zu duerfen. Von Anfang an ueberzeugte uns der aus Stuttgart stammende Songwriter, mit seiner bescheidenen Art und der scheinbaren Leichtigkeit mit der er seine liebevoll, trashigen Songs aus dem Aermel zauberte.
Daantje will “keine Grinsefressen mehr”, sondern “Menschen die Laecheln”. Bei mir hat er das sofort geschafft mit seinen teilweise sehr amuesanten und ehrlichen Texten und den spielerisch ausgearbeiteten Songs. Mit einfachsten Mitteln schafft es dieser Mann Melodien zu erschaffen, die sich in meine Herzkammern bohren und mir ein subtiles Laecheln ins Gesicht zaubern. Ob Solo, also mit Gitarre und Gesang, oder mit der Unterstuetzung des ‘golden Handwerk’, die Daantjes akustische Kompositionen mit mal mehr und mal weniger subtilen elektronischen Spielereien bereichern — Daantje besticht immer durch seinen Charme und seine authentische Art.
Manche seiner Songs koennten durchaus auch auf ein Trio-Album passen und seine Stimme gemahnt ab und zu an den verstorbenen Rio Reiser, aber insgesamt klingt das alles so eigenstaendig und inspiriert, dass man sich nur verneigen kann. Aber das beste ist immer noch ihr macht euch selbst ein Bild.
“Neerström, das sind zwei Studenten aus Hannover, die sich vorgenommen haben, reich und berühmt zu werden. Jedoch ganz sicher nicht mit ihrer Musik.
Inspiriert von Künstlern wie Gisbert zu Knyphausen, Nino Nexo und Herr Hund bewegt sich die Musik von Neerström im Bereich des LoFi und des Singer/Songwriter. Akustik-Gitarre meets elektronisches Schlagzeug ist das Motto bei dem Duo, welches seinen Namen ernsthaft auf den Song zum Tee zu Neerström vom Stuttgarter Duo Daantje & the golden Handwerk bezieht. Zu den Texten gibt es nicht viel zu sagen. Pseudo-Optimismus vermischt
sich mit Herbst-Depression und kühnen Weltverbesserer-Ideen. Kurzweilig
sein und irgendwie cool wirken, mehr will das Paar aus Hannover gar nicht.
quasselstrippe