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Lirum, Larum…

Kill the Moonlight (2005) – Spoon
Beim Aufräumen drüber gestolpert, sie lagen in einer hinteren Hirnecke. Umso mehr freut man sich, sie wieder zu hören und wert, als erster Beitrag zu erscheinen. Was machen diese Löffel für Musik? Minimalistischer, melodisch-rhythmischer, makrobiotischer, markanter, wenig martialischer Indie Rock. Würde ich sagen. Instrumente sind, soweit ich das überblicke, sehr schöne Percussion/Schlagzeug, bisserl Gitarre, bisserl Bass, bisserl mehr Klavier u.ä., Stimme und andere seltsame Geräusche, die man selbst so machen kann, z.B. ein das ganze Lied als Beat durchziehendes „M(b)hh-Ah!“. Oder so ähnlich. Es gibt nicht viele Alben, die mir von vorn bis ganz hinten gefallen, aber das hier ist also so eines. Und there’s something to look forward to, z.B. das neue Album des Suppen-Bestecks, welches den schönen Namen „Ga Ga Ga Ga Ga“ (10.07.) tragen wird. Hier „paper tiger“.

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