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03
Aug
09

die Musik im Juli

Zeit um neue und alte Platten vorzustellen:

Wilco – Wilco

während der Musikekzpress „platte des Monats Juli“ lobt mischen sich bei mir die Gefühle über das album von Wilco.  steigt das werk mit Wilco (the song) noch Hit-mäßig ein wird es dann im weiteren verlauf eher träge. Blue Black Nova bietet noch einen spannenden soli-guitar-ekzperimentier-ausraster aber das ganze ist doch alles sehr poppig gehalten. Bei solitaire erreicht das album seinen absoluten spannungstiefpunkt nach den ganzen mid-tempo-songs im vorraus ist das dann meist der punkt bei dem ich einfach weiterklicke. Neben dem schönen aber spannungslosem  gesang  den ausgetüfftelten PoP-Melodien und einem Duett mit Leslie Feist hat das album allerdings für mich nicht allzuviel zu bieten und meine vorstellung von alternativ country nicht getroffen… aber sicherlich sehr schön für Freunde des balladesken Liedguts (-:

The Dø – A Mouthful

Dan Levi und Olivia Merilahti sind „die zwei“ und a mouthful (eigentlich ja schon 2008 in Frankreich erschienen aber von mir jetzt erst gehört) hat mich völlig vom hocker gehauen… playground hustle ist ein perfekter einstieg in dieses vielschichtige werk aus indie elektronik folklore und soundtrack.
Und dann folgt ein Hit nach dem anderen. „at last“ „on my shoulders“ „song for lovers“ „the bridge is broken“ und „stay (just a little bit more)“ geben melodien zum mitsingen und lassen dich versinken in der stimme der sängerin mit französischen und finnischen wurzeln. „Unissasi Laulelet“ bringt dann den Bruch zur Folklore. Bongos und sommergefühle treffen auf satzgesang und wollen auf dem ersten Blick so gar nicht ins album passen bieten jedoch eine gelungene abwechslung und lassen den Hörer weiter gespannt sein auf den Rest de mit 15 songs beladenen Platte. „Tammie schließt dann dort an wo die ersten 5 songs aufgehört haben und mischt mehr Folkelemente mit ein bis dann mit Königin punkt com der absolute abschuss kommt (könnte nämlich auch in die ein oder andere RnB Location passen) – dance! der Rest kommt dann auch weiterhin indie-durchgetüftelt aufs tablett langsam mussman sich auch wirklich konzentrieren um das ganze überhaupt noch aufnehmen zu können das ist eben der nachteil an alben mit so vielen songs.. nicht zu vergessen die wunderbaren absacker „searching gold“ und „when was I last home“ nach dem es die restlichen songs sichtlich schwer haben (einzeln betrachtet jeweils großartige songs vora allem „aha“)…wunderbar und meine Platte des Monats Juli (wenn auch verspätet)…gleich nochmal hören (-:

Placebo – Battle for the sun

Ich weiß ja selbst das Placebo das Kunstteppich Team in 2 Lager spaltet: die die Placebo langweilig finden und die die Placebo einfach scheiße finden..nein spaß..ich bin ehrlich sehr überrascht worden. schon der Titelsong „battle for the sun“ war ein Erlebnis für mich…sicherlich nikz ganz neues aber doch so gut das es mich irgendwie begeistert hat und also das ganze album besorgt. war dann erst mal nicht so überzeugt von „for what it´s worth“ als erste single dann aber nach und nach die eigentlichen Hits der Platte entdeckt..“ashtray heart“ (übrigens der ursprüngliche Bandname) zum beispiel ein typischer placebo und genau das richtige für einen Hörer wie mich der sich auch über ein neues Depeche Mode album freut das sich anhört wie jedes andere davor auch (übertrieben gesagt) aber ich höre ja Placebo eigentlich nur wegen der stimme von Brian Molko.. so wie ich DM wegen dave..naja.. du weißt schon.
oder „devil in the details“! passt genauso in meine vorstellung von wie sich placebo anzuhören hat. „bright lights“ dann schmachtig zum mitsingen.. und überhaupt ist es ja doch eine Wandlung die man hören kann da battle for the sun im großen und ganzen weventlich positiver klingt als die ganzen alben davor zusammen. weniger tief melancholisch mehr selbstbewusstsein! mehr rock und dennoch tolle melodien und im höchsten grade eingängig.. platz 3 meiner alben im Juli…

the dead weather – horehound

man möchte meinen diese „band“ funktioniert nur wegen der großen Namen die dahinter stehen (jack white allison mosshart)..ein bisschen ja aber der überwiegende Teil ist das Genie der beiden das da heftigst funktioniert. Vorallem im auto zu hören! männliche und weibliche gesangsparts vereinen sich zu purem se(ikz)..songs bauen sich langsam auf werden zerstört um sich erneut wieder zu treffen werden wieder aufgenommen wieder verworfen und ekzplodieren förmlich an allen ecken und enden – bestes beispiel: tread me like your mother ! und überhaupt wirft das ganze tote wetter tier nur so mit wilden bluesrock-stoner-ekzperimental-brocken um sich.. da habe ich meine wahre Freude im auto wenn es aus den maschinengewehren knallt

M-A-N-I-P-U-late
M-A-N-I-P-U-late
M-A-N-I-P-U-late
M-A-N-I-P-U-late
Am I too,
Am I late
Am I too
Am I late
Am I, am I, am I, am I,
Am I too
Late

platz 2 meiner Lieblingsplatten im Juli

weitere Empfehlungen:

Men without Pants – naturall

Dinosaur Jr. – Farm

uuuuund:

ich, alexander

13
Mai
09

Placebo macht Mugge…

und zwar ziemlich geile und damit meine ich nicht all die alten sachen von denen die sowieso geil sind nein ich meine vorallem battle for the sun von ihrem neuen Album und damit sich auch der letzte von euch davon überzeugen kann hier das Promovideo dazu:




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